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Der Qualitätsstandard von Ländlebetreuung

Wir verpflichten uns für eine faire und kompetente Einhaltung unserer Qualitätskriterien in der Vermittlung von 24h-Personenbetreuerinnen. Somit gewähren wir Ihnen eine Dienstleistung, die das Wohl der zu betreuenden Personen und ihrer Angehörigen ins Zentrum rückt und die erforderliche Fairness für die Personenbetreuerinnen sicherstellt. Wir wollen dazu beitragen, betreuungsbedürftigen Menschen einen angenehmen und sicheren Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Daher streben wir in der 24h-Betreuung nach einer möglichst hohen Qualität. Wir von Ländlebetreuung sind uns unserer hohen sozialen Verantwortung bewusst und sind uns auch faire Rahmenbedingungen für Sie als Kunde sowie selbstverständlich auch für unsere Personenbetreuerinnen ein Anliegen.
Als qualitätsorientierte Vermittlungsagentur bekennen wir uns zur Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, zu darüberhinausgehenden Qualitätsstandards und kundenorientierter und qualifizierter Information und Beratung.
Wir bieten transparente und faire Vertragsbedingungen für Sie als Kunde sowie auch für die Personenbetreuerinnen.
Damit wird sichergestellt, dass betreuungsbedürftige Menschen solange als möglich im häuslichen Umfeld die notwendige Unterstützung und Betreuung erhalten.
Das Recht auf Selbstbestimmung, der respektvolle Umgang und der möglichst lange Erhalt von Selbständigkeit sind die Basis unserer Grundhaltung. Als qualitätsorientierte Vermittlungsagentur achten wir im Besonderen auf die Möglichkeiten und Grenzen der Personenbetreuung. Wir legen Wert auf stabile, sichere Betreuungsverhältnisse unter Einbezug der Familie und anderer Bezugspersonen sowie auf die Miteinbindung anderer  Versorgungsstrukturen (Hauskrankenpflege, MOHI etc). Unser zentrales Anliegen als qualitätsorientierte Vermittlungsorganisationen besteht nicht nur in der Vermittlung von Personenbetreuung, sondern umfasst vielmehr auch die laufende Beratung, Begleitung und Information von unseren Kunden und Personenbetreuerinnen.
Wir achten auf adäquate Rahmenbedingungen, Grenzen (wie z.B. Anleitung und Unterweisung von pflegerischen Tätigkeiten) und Ressourcen für eine qualitätsorientierte Personenbetreuung. Zu den erforderlichen Rahmenbedingungen für Personenbetreuerinnen gehören angemessene Räumlichkeiten mit Möglichkeiten des Rückzugs, eine ausreichende Verpflegung, definierte und angemessene Freizeitmöglichkeiten sowie ein angemessenes Entgelt.
Bei den durch uns vermittelten Personenbetreuerinnen achten wir auf entsprechende Eignung, wie beispielweise angemessene Sprachkenntnisse oder eine Mindestqualifikation.

Und wenn die Betreuung beginnt:

Am Anreisetag erhalten Sie von uns eine Mappe mit den vorausgefüllten Unterlagen bzw. Formularen. Und so sind Sie dann in 1-2-3 Schritten voll versorgt

Anreise – Schritt 1
Entnehmen Sie den vorausgefüllten Werkvertrag aus der Mappe und lassen Sie ihn von der Betreuerin unterschreiben. Dadurch wird klargestellt, dass beide Parteien mit den Arbeitsbedingungen übereinstimmen. Da dieser Werkvertrag zwischen Ihnen und der Betreuerin abgeschlossen wird, ist es nicht notwendig, diesen an uns zu retournieren.

Meldungspflicht – Schritt 2
Entnehmen Sie der Mappe nun die vorausgefüllten Meldezettel und lassen Sie diesen zum An- und Abmelden einen Nebenwohnsitzes von der Betreuerin unterschreiben. Ebenfalls muss der Unterkunftgeber/die Unterkunftgeberin unterzeichnen.
Der Meldezettel für die Anmeldung des Nebenwohnsitzes muss mit dem Reisepass der Personenbetreuerin beim örtlichen Gemeindeamt abgegeben werden und an uns innerhalb 3 Tagen zurückgesendet werden. Bitten Sie die Sachbearbeiterin/den Sachbearbeiter, die Meldebestätigung direkt an unsere E-Mail Adresse  office@laendlebetreuung.at  weiterzuleiten. Sodann erfolgt durch Ländlebetreuung die gewerberechtliche Anmeldung der Personenbetreuerin.

24-Stunden-Pflegezuschuss – Schritt 3
Füllen Sie den Zuschussantrag (nur möglich ab Pflegestufe 3) vollständig aus und lassen Sie auch die Betreuerin an den nötigen Stellen unterzeichnen. Füllen Sie die Kontoerklärung aus (Überweisung auch auf das Konto eines Angehörigen möglich!) und lassen Sie diese von Ihrer Hausbank abstempeln. Ebenso muss von dem Hausarzt die Notwendigkeit einer 24-Stunden-Betreuunt mit beigelegtem Formular bestätigt werden. Danach schicken Sie spätestens bis zum darauffolgenden Kalendermonat nach dem Arbeitsbeginn der Pflegehilfe den Antrag mit folgenden Beilagen an das Bundessozialamt:

  • Ausweiskopie der Betreuerin
  • Einkommensnachweis des/der Pflegebedürftigen
  • Gewerbebestätigung (wird Ihnen per Post innerhalb der ersten zwei Wochen des Turnus zugesandt)
  • Bestätigung der Pflegestufe (z.B. Kontoauszug mit der Buchung des Pflegegeldes)
  • Nachweis der Notwendigkeit der 24-Stunden-Betreuung
  • Meldebestätigung als Nebenwohnsitz
  • Kontoerklärung
  • Ausbildungsnachweis der Betreuerin

Dasselbe Procedere erfolgt mit der zweiten ausgewählten Betreuerin. Sie benötigen lediglich zusätzlich den Antrag „24-Stunden Pflegezuschuss zusätzliche Pflegekraft“. Dieser wird Ihnen automatisch von uns bei der Ankunft der 2. Betreuerin zugesandt.
Sollte die Betreuerin nicht für einen weiteren Turnus anreisen, müssen Sie diese innerhalb von 3 Werktagen beim örtlichen Gemeindeamt abmelden. Wenn generell keine 24-Stunden-Betreuung mehr nötig ist, bitte telefonisch beim regionalen Bundesozialamt bekanntgeben.

Aufgaben einer 24-Stunden Betreuung:

Haushalt, Lebensführung, Pflege

PersonenbetreuerInnen dürfen folgende Tätigkeiten für die zu betreuende Person durchführen:

1. Haushaltsnahe Dienstleistungen wie zum Beispiel:

  • Zubereitung von Mahlzeiten
  • Erledigung von Besorgungen
  • Reinigungstätigkeiten
  • Hausarbeiten und Botengänge
  • Auf ein gesundes Raumklima achten
  • Betreuung von Tieren und Pflanzen
  • Wäscheversorgung (waschen, bügeln, etc.)
  • Kleine Gartenarbeiten (Pflanzen gießen, umtopfen etc.)

2. Unterstützung bei der Lebensführung wie zum Beispiel:

  • Gestaltung des Tagesablaufs
  • Hilfestellung bei alltäglichen Verrichtungen
  • Gesellschafterfunktion (wie z.B. Gesellschaft leisten, führen von Konversation, Begleitung bei diversen Aktivitäten
  • Unterstützung bei Ortswechsel oder bei der Organisation der Personenbetreuung (z.B. Termine vereinbaren etc.)

3. Pflege und Delegation von Tätigkeiten:

Nach dem Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG § 3b(1)) sind Personenbetreuerinnen befugt, im Einzelfall einzelne pflegerische Tätigkeiten an der betreuten Person auszuüben, wenn aus medizinischer/pflegerischer Sicht keine Gründe dagegen sprechen (d.h. wenn die Gesundheit der betreuten Person durch die Durchführung der Tätigkeit nicht gefährdet ist). Sobald Umstände vorliegen, die aus medizinischer/pflegerischer Sicht eine Delegation/Subdelegation dieser Tätigkeit erfordern, dürfen diese Tätigkeiten nur nach einer Delegation/Anweisung durch einen Arzt/eine Ärztin, oder durch eine diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson durchgeführt werden.

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